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11. Nacht der Ausbildung in Mannheim: Anschauen, fragen, entscheiden Mannheim.

Gärtner: Auf dem Betriebshof der Abfallwirtschaft stellt die Stadtverwaltung Mannheim über dreißig Berufe vor, vom dualen Studium über die Ausbildung in der Abfallwirtschaft bis zur Zweitausbildung bei der Berufsfeuerwehr. Bei keinem anderen beteiligten Unternehmen der Nacht der Ausbildung ist die berufliche Bandbreite so groß. Entsprechend gefragt sind ihre Ausbildungsplätze. Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz (rechts) dankte den Ausbildern und den Azubis – hier den Gärtnern -, die für die Präsentation bei der Nacht der Ausbildung verantwortlich sind: "Sie hinterlassen einen hervorragenden Eindruck bei den Besuchern!"

Auf dem Betriebshof der Abfallwirtschaft stellt die Stadtverwaltung Mannheim über dreißig Berufe vor, vom dualen Studium über die Ausbildung in der Abfallwirtschaft bis zur Zweitausbildung bei der Berufsfeuerwehr. Bei keinem anderen beteiligten Unternehmen der Nacht der Ausbildung ist die berufliche Bandbreite so groß. Entsprechend gefragt sind ihre Ausbildungsplätze. Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz (rechts) dankte den Ausbildern und den Azubis – hier den Gärtnern -, die für die Präsentation bei der Nacht der Ausbildung verantwortlich sind: „Sie hinterlassen einen hervorragenden Eindruck bei den Besuchern!“

‚Wir machen den Tag zur Nacht‘ hat sich Mannheims elfte Nacht der Ausbildung als Motto gegeben. Vom Herbst in den Frühsommer gewandert und zeitlich gestrafft, ist ihr Anliegen unverändert geblieben: Jugendlichen und ihren Eltern einen Blick hinter die Kulissen der beteiligten Unternehmen zu ermöglichen und ihnen Ausbildungschancen aufzuzeigen.
Besonders breit ist dabei die Stadt Mannheim aufgestellt. Rund dreißig Ausbildungen und Studiengänge bietet sie an, das Spektrum reicht von Erzieher über Verwaltungsberufe bis zu verschiedenen technischen Ausbildungsgängen. „Das Interesse ist sehr groß“, sagt Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz.
Acht Mannheimer Unternehmen waren dieses Jahr neben der Stadt Mannheim dabei und repräsentieren rund vierzig Ausbildungsberufe und Studiengänge. EvoBus, Friatec, Großkraftwerk Mannheim, John Deere, Mercedes-Benz Werk Mannheim, MVV Energie, Roche und SCA öffneten ihre Ausbildungsbereiche und –werkstätten, erstmals bereits Anfang Juni, nicht erst im September, und auf vier Stunden gestrafft. Per Shuttlebus waren sie verbunden. Die Azubis gaben einen Einblick in ihren Arbeitsalltag und standen mit ihren Ausbildern für Fragen bereit.
Junge Frauen für technische Berufe und Studiengänge zu interessieren, bildete dieses Jahr einen Schwerpunkt. „Wir möchten zukünftige Schulabgängerinnen für Jobs begeistern, die mit Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Technik zu tun haben. Wir sind davon überzeugt, dass Mädchen genauso erfolgreich in technischen Berufen arbeiten können wie Jungs“, sagt Dr. Elke Schwing, Ausbildungsleiterin bei Roche in Mannheim.

Harald Töltl, Geschäftsführer für den Bereich Berufsbildung der IHK Mannheim empfiehlt, die Nacht der Ausbildung frühzeitig, am besten zwei Jahre vor Schulabschluss, zu nutzen, um sich zu informieren, zu orientieren und beraten zu lassen. Denn dann bleibe noch Zeit für Praktika, die in einem hohen Maß zum Ausbildungsvertrag führten. „Die Nacht der Ausbildung ist eine gute Gelegenheit, sich über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren“, bestätigt Yannick Wilbois, der als Besucher die Ausbildung bei Roche kennen lernte. „Die Atmosphäre hier hat mir sofort gut gefallen, deshalb habe ich mich um einen Ausbildungsplatz beworben.“ Diesmal stand er selbst als angehender Mechatroniker für Kältetechnik Rede und Antwort.

Forstwirt: Die Pflege und Wartung des Arbeitsgeräts dient nicht zuletzt der Sicherheit, erklärten die Forstwirt-Auszubildenden den Schülern. Im städtischen Betriebshof Rotlochhütte im Forstbezirk Seckenheim/Rheinau/Waldpark und im Ausbildungszentrum Mattenhof in Gengenbach im Schwarzwald befassen sie sich mit dem Ernten, Aufarbeiten, Vermessen, Sortieren und Lagern von Holz, dem Schutz und der Pflege von Waldbeständen.

Die Pflege und Wartung des Arbeitsgeräts dient nicht zuletzt der Sicherheit, erklärten die Forstwirt-Auszubildenden den Schülern. Im städtischen Betriebshof Rotlochhütte im Forstbezirk Seckenheim/Rheinau/Waldpark und im Ausbildungszentrum Mattenhof in Gengenbach im Schwarzwald befassen sie sich mit dem Ernten, Aufarbeiten, Vermessen, Sortieren und Lagern von Holz, dem Schutz und der Pflege von Waldbeständen.

 

Entwässerung: Wasser spielt gleich bei zwei Ausbildungsgängen der Stadt die zentrale Rolle. Einen abwechslungsreichen Beruf im Dienst von Gesundheit und Umweltschutz lernt die Fachkraft für Abwassertechnik. Elektronik, Schlosserei, Biologie und Chemie – von allem ist etwas dabei. Die Azubis zeigten u.a. Proben dessen, womit sie im Alltag zu tun haben (im Vordergrund). Das deutsche Jugendschwimmabzeichens der DLRG in Silber sollte mitbringen, wer sich für die Arbeit als Fachangestellter für Bäderbetriebe in den Hallen- und Freibädern der Stadt interessiert. Die Aufgaben reichen von der Organisation und Beaufsichtigung des Badebetriebes bis hin zur Wartung und Reinigung der Bäderanlagen.

Wasser spielt gleich bei zwei Ausbildungsgängen der Stadt die zentrale Rolle. Einen abwechslungsreichen Beruf im Dienst von Gesundheit und Umweltschutz lernt die Fachkraft für Abwassertechnik. Elektronik, Schlosserei, Biologie und Chemie – von allem ist etwas dabei. Die Azubis zeigten u.a. Proben dessen, womit sie im Alltag zu tun haben (im Vordergrund). Das deutsche Jugendschwimmabzeichens der DLRG in Silber sollte mitbringen, wer sich für die Arbeit als Fachangestellter für Bäderbetriebe in den Hallen- und Freibädern der Stadt interessiert. Die Aufgaben reichen von der Organisation und Beaufsichtigung des Badebetriebes bis hin zur Wartung und Reinigung der Bäderanlagen.