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Agentur für Arbeit: Berufsausbildungsbeihilfe – höhere Zuschüsse, elektronischer Antrag

von Team ZukunftBeruf | 25 Juli 2019

Stuttgart. Wer für eine ab August 2019 beginnende Ausbildung Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe hat, kann mit einer höheren Leistung rechnen. Das hat die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit mitgeteilt. Sowohl die Bedarfsätze der Auszubildenden als auch verschiedene Freibeträge, zum Beispiel auf das Einkommen der Eltern bzw. Ehegatten, wurden erhöht.

Berufsausbildungsbeihilfe können junge Leute erhalten, wenn sie während der Ausbildung nicht bei ihren Eltern wohnen, weil der Ausbildungsbetrieb zu weit entfernt ist. Sind sie über 18 Jahre alt oder verheiratet oder haben mindestens ein Kind, können sie die Leistung auch dann beziehen, wenn ihre Eltern in erreichbarer Nähe wohnen. Auch Teilnehmende an einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme haben Anspruch auf die Förderung.

Berufsausbildungsbeihilfe wird ab dem Monat gezahlt, in dem der Antrag gestellt wurde – also rechtzeitig handeln. Das geht auch online. Für schulische Ausbildungen allerdings gibt es keine Beihilfe.

Infos im Internet und über den BAB-Rechner unter www.arbeitsagentur.de.