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Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg: Altenpflege – Beruf mit Jobgarantie

Heidelberg. „Es gibt kaum einen zukunftssichereren Beruf als die Pflege, insbesondere die des älteren Menschen“, ist Klaus Schwarz überzeugt. Der Leiter der Evangelischen Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe an der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg zieht die demografische Entwicklung heran: Die Zahl älterer Menschen, die Versorgung und Pflege benötigen, wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiter wachsen, und schon heute ist die Pflege ein Mangelberuf.
Altenpfleger/innen begleiten und unterstützen alte Menschen in ihrem Bestreben nach einer möglichst selbstständigen und selbstbestimmten Lebensführung. Sie helfen bei allem, was die Menschen zu einem würdigen Leben brauchen, aber aufgrund körperlicher, geistiger und seelischer Veränderungen nicht mehr selbst leisten können. Körperpflege, Essen reichen, Wunden versorgen gehört dazu, aber auch Spiel, Gespräche oder Unterstützung bei der Freizeitgestaltung. Freude am Umgang mit Menschen ist deshalb eine grundlegende Voraussetzung für den Beruf.

Die Arbeit stellt den alten Menschen in seiner Gesamtheit aus Körper, Geist und Seele in den Mittelpunkt und orientiert sich an der individuellen Biographie und den individuellen Lebensgewohnheiten. Diesem Leitgedanken folgt die Ausbildung an der Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe. Die Schule setze auf eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis und habe ein differenziertes Konzept der Beratung und Lernunterstützung entwickelt, sagt Schulleiter Klaus Schwarz. Unterrichtet werde größtenteils von hauptamtlichen Lehrkräften mit einem akademischen Abschluss. Darüber hinaus gebe es viele Impulse durch die weiteren Ausbildungsgänge der Akademie für Gesundheitsberufe, etwa den Austausch mit Logopäden.

Nach der Ausbildung gibt es verschiedenste Möglichkeiten, sich weiterzubilden: zur Wohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung, Leitung einer Tagespflege, Heimleitung oder zur Fachkraft für Gerontopsychiatrie.
Voraussetzungen für die Altenpflegeausbildung sind: Persönliche Eignung: Respekt vor alten Menschen, Einfühlungsvermögen, Kontaktfreudigkeit; Schulbildung: Realschulabschluss/gleichwertiger Bildungsstand oder Hauptschulabschluss/gleichwertiger Abschluss in Verbindung mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens 2-jährigen Berufsausbildung bzw. einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung als Alten- oder Krankenpflegehelfer/in; gesundheitliche Eignung.

Ausbildung zum/r Altenpflegehelfer/in
Altenpflegehelfer/innen werden an der Berufsfachschule in einem eigenen Kurs ausgebildet. Er dauert ein Jahr und ist identisch mit dem ersten Jahr der Altenpflegeausbildung. Mit dem Abschluss Altenpflegehilfe erfüllen auch Menschen mit Hauptschulabschluss oder einem gleichwertigen Abschluss die Voraussetzung für den Beginn der Altenpflegeausbildung. Wird die Prüfung mit einem Notendurchschnitt besser als 2,5 bestanden, besteht die Möglichkeit, direkt ins zweite Jahr der Altenpflegeausbildung einzusteigen.

Ausbildung plus Studium
Mit Abitur lassen sich zwei Abschlüsse parallel erwerben: Altenpfleger/in und Bachelor of Science Interprofessionelle Gesundheitsversorgung. Der ausbildungsintegrierende Studiengang, bei dem die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg und die Altenpflegeschule kooperieren, richtet sich an junge Menschen, die patientenzentrierte Arbeit mit wissenschaftlichen Interessen verbinden wollen.

Info: Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe – Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg, Tel. 06221/5635 175, E-Mail: klaus.schwarz@med.uni-heidelberg.de, www.afg-heidelberg.de, www.interprofessionellegesundheitsversorgung.de

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