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BASF – „Start Integration“: Modulares Angebot für Flüchtlinge mit hoher Aussicht auf Bleiberecht

Ludwigshafen. Die BASF bietet Flüchtlingen mit dem Programm „Start Integration“ innerhalb des BASF-Ausbildungsverbunds Perspektiven für den Einstieg ins Berufsleben. Im Herbst haben die ersten 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begonnen. Das Programm richtet sich an Flüchtlinge, die eine hohe Aussicht auf ein Bleiberecht in Deutschland haben.

Um dem individuellen Qualifizierungsniveau gerecht zu werden, geht es zunächst darum, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennenzulernen. Abhängig von den fachlichen und persönlichen Kompetenzen schließen sich weitere Module und individuelle Maßnahmen zur Integration der Flüchtlinge ins Berufsleben an. Die Möglichkeiten reichen von Maßnahmen zur Berufsorientierung über eine Ausbildung bis hin zum Direkteinstieg in den Arbeitsmarkt der Metropolregion Rhein-Neckar. Dafür werden innerhalb des BASF-Ausbildungsverbunds über die BASF Jobmarkt GmbH Kooperationen mit Institutionen, Kammern und Betrieben der Region geschlossen.

Öffentliche Institutionen und Behörden vermitteln den Kontakt zu Teilnehmern. Die Kooperation mit der Handwerkskammer sowie der Industrie- und Handelskammer stellt sicher, dass die räumlichen und fachlichen Ressourcen für Berufsorientierungsmaßnahmen und die Einstufung einer Berufseignung verfügbar sind.

Das neue Programm ergänzt die bestehenden BASF-Startprogramme „Anlauf zur Ausbildung“ und „Start in den Beruf“. Mehr als 250 Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf bereiten sich damit auf eine anschließende Ausbildung in einem Partnerbetrieb von BASF vor. Mehr als 70 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem vergangenen Jahr haben jetzt eine Ausbildung angefangen.