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Erfolgreich studieren in Baden-Württemberg: Programme am KIT unterstützen Start ins Studium

von Team ZukunftBeruf | 4 März 2019

Karlsruhe. „Habe ich das richtige Fach gewählt? Komme ich mit den Anforderungen zurecht?“ Solche Fragen stellen sich wahrscheinlich alle Studierenden in der Anfangszeit ihres Studiums, manchmal entscheiden sie über Abbruch oder Fortsetzen. Aus dem ‚Fonds Erfolgreich studieren in Baden-Württemberg‘ fördert das Land Maßnahmen, mit denen Hochschulen ihre Studierenden gerade in dieser Phase unterstützen.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) setzt mit Mentoring, Online-Angeboten, Orientierungsverfahren und integriertem Buddy-Programm aktuell vier Projekte um, die den Start ins Hochschulleben erleichtern sollen. Das bereits laufende Projekt ‚Studienlotsen, Mentoring und entschleunigte Studienpläne‘ bietet fachspezifische Mentoringprogramme, Beratung unter Berücksichtigung individueller Studienpläne sowie Orientierungsveranstaltungen zu Berufsbildern. Studienanfängerinnen und -anfänger können auf Wunsch an Mentoringprogrammen bis zur ersten Prüfungsphase teilnehmen und hier wichtige Tipps zur Klausurvorbereitung bekommen. Nun soll unter anderem ein Konzept für ein Frühwarnsystem entwickelt werden, um Studierende mit einem kritischen Studienverlauf gezielt anzusprechen und gemeinsam mit ihnen Unterstützungsmöglichkeiten auszuarbeiten. Ziel ist es, einen unnötigen Studienabbruch zu vermeiden.

Bei ‚Betreuung, Pflege und Weiterentwicklung der Online-Angebote des MINT-Kollegs für Studieninteressierte und Studienanfänger*innen‘ will das KIT gemeinsam mit der Universität Stuttgart den Übergang von der Schule in die Hochschule in den MINT-Fächern erleichtern. Geplant sind beispielsweise Online-Brückenkurse in Mathematik und Physik, um schulische Grundlagen zu vertiefen, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf einen gemeinsamen Kenntnisstand zu bringen und die angehenden Studierenden mit universitären Arbeitsmethoden vertraut zu machen.

Noch einen Schritt davor setzt das Studienwahl-Orientierungsverfahren ein, welches das KIT sowie die Universitäten Stuttgart und Ulm entwickeln wollen. Über Auswahlgespräche, Kenntnis- und Studierfähigkeitstests sollen die Bewerberinnen und Bewerber individuelles Feedback erhalten und sich so ausführlicher über die unterschiedlichen Eignungsvoraussetzungen und fachlichen Anforderungen einzelner Studiengänge informieren.

Für Studierende aus dem Ausland plant das KIT den Ausbau eines sozial-integrativen Buddy-Programms sowie sprachlicher und fachlicher Vorbereitungskurse.