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Erste Fremdevaluation an der Mannheimer Justus-von-Liebig-Schule:

"Die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten erweitern, verknüpft mit Qualitätsmanagementprozessen, um ein Höchstmaß an Professionalität zu erreichen - die Justus-von-Liebig-Schule reagiert beispielhaft auf sich verändernde Rahmenbedingungen und agiert zukunftsweisend." - Katrin Höninger, Leiterin des Referats berufliche Schulen am Regierungspräsidium Karlsruhe, über die Mannheimer Brennpunktschule.

„Die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten erweitern, verknüpft mit Qualitätsmanagementprozessen, um ein Höchstmaß an Professionalität zu erreichen – die Justus-von-Liebig-Schule reagiert beispielhaft auf sich verändernde Rahmenbedingungen und agiert zukunftsweisend.“ – Katrin Höninger, Leiterin des Referats berufliche Schulen am Regierungspräsidium Karlsruhe, über die Mannheimer Brennpunktschule.

Gute Noten für die Brennpunktschule

Noten bekommen gewöhnlich Schülerinnen und Schüler. Dass sich ganze Schulen überprüfen lassen, ihr Lehrerkollegium, ihren Unterrichtsalltag und ihre Strukturen, ist längst noch nicht selbstverständlich. Für die beruflichen Schulen schreibt Baden-Württemberg eine solche Fremdevaluation im Rahmen des Konzepts ‚Operativ eigenständige Schule OES‘ mittlerweile vor. Die Mannheimer Justus-von-Liebig-Schule ist diesen Weg als eine der ersten mitgegangen. Das Landesinstitut für Schulentwicklung hat ihr gute, teils exzellente Noten gegeben; lediglich im Bereich Individualfeedback ist der angestrebte Standard noch nicht erreicht.

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