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Kindergeld gibt es auch nach dem Abitur

Saarbrücken. Bald endet für viele Abiturientinnen und Abiturienten die Schule. Wie geht es dann mit der Zahlung des Kindergeldes weiter? Muss sich ein Kind arbeitslos melden, bis es mit seiner Ausbildung oder seinem Studium beginnt?

Eine Meldung bei der Arbeitsagentur ist nur in Einzelfällen notwendig, informiert die Familienkasse Rheinland-Pfalz-Saarland. Sie ist nicht nötig, wenn der nächste Ausbildungsabschnitt – eine Berufsausbildung oder ein Studium – innerhalb von vier Monaten nach Beendigung der Schulausbildung beginnt. Dies besagt das Kindergeldrecht grundsätzlich für unter 25-Jährige. Aber auch, wenn sich die Unterbrechung unverschuldet etwas länger gestaltet, zum Beispiel weil der gewählte Studiengang erst zum Wintersemester beginnt oder die gewählte Ausbildung erst im Oktober startet, brauchen sich Eltern keine Sorgen zu machen. Grundsätzlich kann ein Kind für den Zeitraum berücksichtigt werden, in dem es auf einen Platz wartet, wenn es die Bewerbung für den Ausbildungs- oder Studiengang nachweisen kann. Kann sich ein junger Mensch noch nicht bewerben, weil etwa das Bewerbungsverfahren an der Hochschule noch nicht eröffnet ist, genügt zunächst eine schriftliche Erklärung, sich so bald wie möglich bewerben zu wollen.

Wichtig sei, dass es eine schriftliche Erklärung darüber gibt, welcher weitere Weg gewählt wird. Die dafür vorgesehenen Formulare, z.B. Mitteilung über ein Kind ohne Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, finden sich unter www.familienkasse.de. Telefonische Informationen gibt es Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr unter 0800 4 5555 30.

 

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