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Kleine Unternehmen bei der Ausbildung unterstützen

Berlin. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will kleine Betriebe mit einem neuen Förderschwerpunkt im Programm JOBSTARTER plus bei der Ausbildung junger Menschen unterstützen. Rund 7,6 Millionen Euro stehen dafür bereit.

„Klein- und Kleinstbetriebe müssen eine wesentliche Säule der dualen Berufsausbildung in Deutschland bleiben. Gerade sie stehen aber in einem harten Wettbewerb mit mittleren und größeren Unternehmen um die sinkende Zahl der Schulabgänger“, sagt Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. Deshalb sollen Projekte gefördert werden, die Klein- und Kleinstunternehmen dabei beraten und unterstützen, erstmalig oder wieder Ausbildungsplätze anzubieten oder ihr Ausbildungsengagement aufrechtzuerhalten und auszubauen. Konkret geht es um die Beratung in rechtlichen und administrativen Fragen rund um die Ausbildung, Informationen über neue und modernisierte Ausbildungsberufe oder die Möglichkeiten einer Verbundausbildung, Unterstützung bei der Einrichtung von Ausbildungsplätzen, der Auswahl geeigneter Bewerberinnen und Bewerber sowie der Anbahnung von Praktika.

In Deutschland nimmt die Zahl der Schulabgängerinnen und -abgänger weiter ab, die Tendenz zu akademischen Ausbildungsgängen dagegen zu. Die Anzahl der Bewerber und Bewerberinnen um eine betriebliche Ausbildung sinkt, Klein- und Kleinstunternehmen sind von dieser Entwicklung besonders betroffen. Viele ziehen sich deshalb ganz aus der dualen Berufsausbildung zurück. Der Rückgang der betrieblichen Ausbildungsbeteiligung ist gegenwärtig fast ausschließlich auf Verluste bei sehr kleinen Betrieben zurückzuführen.

Info: www.jobstarter.de