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Neuer Lehrgang: Fachkraft (IHK) für Industrie 4.0

Vernetzung der Produktion: Für die Industrie 4.0 müssen Fachkräfte qualifiziert sein.

Vernetzung der Produktion: Für die Industrie 4.0 müssen Fachkräfte qualifiziert sein.

Karlsruhe. Betriebe, die in Sachen vernetzter Produktion und Digitalisierung der Geschäftsprozesse ernst machen wollen, brauchen Weiterbildungen, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die entsprechenden beruflichen Kompetenzen vermitteln. In Zusammenarbeit mit dem DIHK und renommierten Experten, unter anderem auch des KIT, haben die Berufsbildungsprofis des IHK-Bildungszentrums Karlsruhe (IHK-BIZ) an der Entwicklung des neuen bundeseinheitlichen IHK-Zertifikatslehrgangs ‚Fachkraft (IHK) für Industrie 4.0‘ maßgeblich mitgewirkt.

Die Digitalisierung durchdringt alle Lebens- und Geschäftsbereiche, die Vernetzung von Menschen, Maschinen und Prozessen schreitet rasant voran. Unternehmen, die Industrie-4.0-Konzepte umsetzen, zielen vor allem auf eine effizientere Produktion sowie eine global vernetzte Zusammenarbeit mit Kunden, Geschäftspartnern und deren Maschinen bzw. Anlagen und Systemen. Doch ohne die Fachkräfte, die diese Ziele in konkrete Strategien und Maßnahmen umsetzen können, bleibt Industrie 4.0 lediglich ein diffuses Schlagwort.

Der Nutzen und der Bedarf sind da – das steht für das IHK-BIZ fest. Erstmals im September startet der neue Lehrgang ‚Fachkraft (IHK) für Industrie 4.0‘, der sich insbesondere an technische Fachkräfte richtet, die Industrie-4.0-Projekte im Unternehmen konzipieren oder weiterentwickeln und steuern sollen. Ebenso bietet der Lehrgang auch Facharbeitern in der Produktion und Produktionsumgebung das erweiterte Know-how, um bei der operativen Umsetzung solcher Projekte Verantwortung übernehmen zu können. Die Leiterin des Bereichs Technische Weiterbildungen, Silke Fitterer, formuliert die Zielsetzung des Lehrgangs: „Das bundeseinheitliche Trainingskonzept vermittelt umfassendes theoretisches und praktisches Wissen, um im betrieblichen Umfeld bei der Konzeption, Umsetzung und Auswahl von Methoden und Technologien zur Industrie 4.0 mitwirken zu können. Nach Abschluss des Lehrgangs sind die Teilnehmer in der Lage, die intelligente Vernetzung von Produktion, Logistik und Kunden im Unternehmen zu verankern und voranzutreiben.“

Aus der Praxis – für die Praxis
Auch im neu entwickelten Industrie-4.0-Lehrgang spielt der Praxisbezug die entscheidende Rolle. „Getreu unserem Leitmotiv ‚Aus der Praxis – für die Praxis‘ setzt sich das Dozententeam aus industrieerfahrenen Praktikern zusammen, die sich seit Jahren in der beruflichen Weiterbildung von Erwachsenen engagieren“, so Silke Fitterer. „Anhand von Anwendungsbeispielen aus der Praxis zeigen sie den Teilnehmern, welche Möglichkeiten die vierte industrielle Revolution bietet und wie sie ihr Unternehmen bzw. ihren Aufgabenbereich zu einer Smart Factory umgestalten.“

Info: Der Lehrgang ‚Fachkraft (IHK) für Industrie 4.0‘ startet am 11. September 2018 in Karlsruhe. Weitere Informationen und Ansprechpartner für die individuelle Beratung unter www.ihk-biz.de