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Schiller International University jetzt mit berufsbegleitendem MBA: Internationale Kontakte für ein ganzes Leben

Eine Universität nach amerikanischem Muster, benannt nach einem der berühmtesten deutschen Dichter und Philosophen – die private Schiller International University (SIU) führt ihre internationale Ausrichtung bereits im Namen. Vor 51 Jahren in der Nähe von Schillers Geburtsort Marbach entstanden, wählte ihr Gründer Dr. Walter Leibrecht bald Berlin, dann Heidelberg als zentralen Standort in Europa. Seit 2012 residiert sie dort in den Skylabs im neuen Stadtteil Bahnstadt, der Technologie, Wissenschaft und modernes Wohnen vereint.

Gestartet als internationales Austauschprogramm für amerikanische College-Studenten, wurde das Studienangebot kontinuierlich erweitert. Die SIU ist in den USA akkreditiert und verleiht Associate-, Bachelor- und Master-Degrees. Ganz neu ist ein Programm, das berufsbegleitend an Wochenenden binnen 15 Monaten zum MBA führt und in komprimierter Form die grundlegenden Themen des Business Managements im internationalen Kontext behandelt. Berufstätige mit mindestens Bachelor-Abschluss können so ihre Karrierechancen befördern.

Alle Kurse an der ‘Schiller’ werden auf Englisch gehalten, denn wer hier studiert, bereitet sich auf Führungs- und Managementfunktionen in einem internationalen Umfeld vor. Dozentinnen und Dozenten mit internationalem Hintergrund und Studierende aus nahezu fünfzig Nationen, viele aus den USA sowie aus osteuropäischen und asiatischen Ländern, erleben sich als interkulturelle Gemeinschaft, knüpfen frühzeitig Kontakte über die ganze Welt hinweg und lernen, Verständnis für globale Fragen zu entwickeln.

Ein Wechsel zwischen den europäischen Standorten der SIU in Heidelberg, Paris und Madrid sowie dem Campus in Tampa, Florida, ist jederzeit möglich, ohne Zeit oder Credit Points zu verlieren. Neu ist die Kooperation mit der University of Roehampton in London. Dadurch können die Studierenden der SIU sowohl einen amerikanischen als auch einen britischen Abschluss, der innerhalb des Bologna-Reformprozesses in 45 Ländern anerkannt ist, erwerben. Und sie lernen auf diese Weise unterschiedliche Kulturen, politische Systeme und Geschäftstraditionen kennen.

Flexibilität gilt ebenso hinsichtlich der zeitlichen Gestaltung des Studiums: Der Einstieg ist monatlich möglich, und die Studierenden können individuell entscheiden, ob sie ihr Programm am Stück oder mit Unterbrechungen absolvieren wollen. Flexibel zeigt sich die ‘Schiller’ nicht zuletzt hinsichtlich der Vorleistungen ihrer Bewerberinnen und Bewerber. Damit bietet sie beispielsweise Studienabbrechern eine Perspektive. Denn sie müssen nicht noch einmal ganz von vorne anfangen – ihre bislang erbrachte Studienleistung kann nach individueller Prüfung anerkannt werden.

“Gerade auch der Mittelstand sucht Leute mit internationaler Erfahrung, die zweisprachig sind, lösungs- und praxisorientiert denken und arbeiten”, ist der Heidelberger Campusdirektor Michael Reynon überzeugt. Dank individueller Betreuung, die weit übers bloße Studium hinausgeht, erreicht die Schiller International University eine Abschlussquote von derzeit 84 Prozent bei Studierenden im MBA-Programm. “Gemäß dem amerikanischen System werden wir daran gemessen, wieviel Studierende wir erfolgreich zum Abschluss und in Arbeit bringen”, betont Reynon. Mit einem rund 20.000 Mitglieder starken Alumni-Netzwerk im Hintergrund ist dieser letzte Schritt nicht mehr allzu schwer.

www.siu-heidelberg.de

www.schiller.edu