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Speed-Dating spezial bei der IHK Rhein-Neckar: Hier kommt das Unternehmen zum potenziellen Nachwuchs

Beim Speed-Dating spezial präsentieren Personalverantwortliche Unternehmen und Ausbildungsangebote.

Beim Speed-Dating spezial präsentieren Personalverantwortliche Unternehmen und Ausbildungsangebote.

„Das, was der Chef macht, gefällt mir schon“ – schlagfertige Antwort des jungen Mannes auf die Frage, wo er sich in fünf Jahren sieht. Über ein spezielles Azubi-Speed-Dating der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar im Juni in Mannheim suchte er ein neues Unternehmen für den Abschluss seiner Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel.

Ein Speed-Dating unter umgekehrten Vorzeichen hatte sich das IHK-Team um Christine Hellweg ausgedacht: Nicht die jungen Leute, die einen Ausbildungsplatz suchen, rotieren, sondern die Personaler wechseln alle zehn Minuten den Tisch und präsentieren die Qualitäten ihres Unternehmens. Sie treffen auf gut vorbereitete junge Leute, vor sich Bewerbungsunterlagen in vielfacher Ausfertigung, die zum Ausbildungsbeginn 2015 noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind. Warum es bislang noch nicht geklappt hat? Die Gründe sind vielfältig, weiß Christine Hellweg: „Vielleicht sind sie zu spät gestartet, oder die Noten sind nicht so überzeugend, oder sie haben Lücken im Lebenslauf. Hier im persönlichen Gespräch können sie das erklären.“ Engagement haben sie jedenfalls bereits bewiesen, denn qualifiziert haben sich die acht jungen Frauen und Männer über den Berufseignungstest, bei dem unter anderem sprachliche und mathematische Fähigkeiten, Grob- und Feinmotorik getestet werden, und ein Vorgespräch bei der IHK. In konzentrierter, intensiver Gesprächsatmosphäre nutzen Jugendliche wie Unternehmensvertreter nun die Gelegenheit, sich voneinander zu überzeugen.

Angeboten wurden Ausbildungsstellen zum Verkäufer und zum Kaufmann im Einzelhandel von Deutscher Telekom, Engelhorn, Peek & Cloppenburg, Trendfabrik, Aldi Süd, Lidl, Nanu-Nana und Galeria Kaufhof. „Angesichts der wachsenden Bewerberknappheit haben es Verkauf und Gastronomie besonders schwer, Nachwuchs zu finden“, erläutert Christine Hellweg.