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Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Rheinland-Pfalz und Saarland: Landschaftsgärtner sind begehrte Fachkräfte

Landschaftsgärtner sind begehrte Fachkräfte.

Landschaftsgärtner sind begehrte Fachkräfte.

Wer baut eigentlich Bachläufe und Teiche mit Holzdecks in den Garten? Wer errichtet Natursteinmauern und Randeinfassungen? Wer baut die Wege oder die Hofeinfahrten und wer ist für die Bepflanzung zuständig? Für das alles und noch viel mehr sind Landschaftsgärtnerinnen und -gärtner verantwortlich. Gestalterische Arbeiten mit und in der Natur sind ihr Metier. Wer Spaß an abwechslungsreicher und kreativer Arbeit hat, für den kann eine Ausbildung zum/r Landschaftsgärtner/in genau das Richtige sein.

Die Ausbildung dauert im Regelfall drei Jahre. Mit Abitur oder einer vorherigen abgeschlossenen Ausbildung kann sie auf zwei Jahre verkürzt werden. Als duale Ausbildung findet sie teils im Betrieb und teils in der Berufsschule statt. Ergänzt wird sie durch überbetriebliche Lehrgänge.

Während der Ausbildung lernt man verschiedenste Tätigkeiten korrekt auszuführen – beispielsweise Baumschnitt, das Verlegen von Pflaster oder Platten, Natursteinarbeiten, das Anlegen von Teichen, Errichten von Mauerwerk, den Umgang mit der Motorsäge und anderen Maschinen, das Lesen von Plänen, und natürlich erfährt man alles über die Pflanze. Man arbeitet hauptsächlich in Hausgärten, Außenanlagen an öffentlichen Gebäuden oder Firmen, Parkanlagen, auf Sport- und Spielplätzen, Golf- und Freizeitanlagen, etwa Freibädern.

Landschaftsgärtnerinnen und -gärtner sind begehrte Fachkräfte. In Deutschland gibt es mehr als 16.500 Fachbetriebe der Landschaftsgärtnerei, in denen über 103.000 Menschen arbeiten, dazu kommen noch mehr als 6.700 Auszubildende – Frauen wie Männer. Wichtige Voraussetzungen für diesen Beruf sind Interesse an Natur und Technik, mathematisches Verständnis, Kreativität und handwerkliches Geschick. Auch Freude an körperlicher Arbeit sowie Teamwork sind gefordert.

Der Tipp für unschlüssige Jugendliche lautet, bereits in der Schulzeit ein Praktikum als Landschaftsgärtner/in zu absolvieren. Denn danach lässt sich leichter entscheiden: Ist der Beruf etwas für mich? Außerdem eröffnet ein Praktikum den ersten Schritt in den möglichen Ausbildungsbetrieb.

Info: Eine Übersicht über Ausbildungsplätze und weitere Informationen unter www.landschaftsgaertner.com oder beim Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Rheinland-Pfalz und Saarland e.V. unter www.galabau-rps.de